al-nakba – die „Katastrophe“ von 1948

Ein lebensfähiger Staat Palästina dient der Sicherheit, Stabilität und dem Frieden im Nahen Osten!

Quelle © Erhard Arendt, Palästina-Portal

Da mein Freund und Kollege Moltaweto mit seinem Artikel Der Nahostkonflikt zwischen „Friedensverhandlungen“ und Anschlägen sich sehr eingehend mit der aktuellen Problematik der angeblichen Friedensverhandlungen (Ausverkauf Palästinas und der palästinensischen  Bevölkerung) auseinandergesetzt und über die wahren Hintergründe, die Tatsachen, zu informieren versuchte, (in wieweit ihm das gelingen wird, liegt am Verständnis und dem Willen zu begreifen des Lesers / der Leserin!) möchte ich Ihnen heute die Geschichte der angeblich nicht stattgefundenen Vertreibung der Palästinenser aus Palästina – der Nakba –  nahebringen.

Da die Generaldelegation Palästinas in der BRD eine eigene Seite hat, könnte ich es mir einfach machen und hier nur einen Link setzen. Leider ist es aber so, dass das Interesse an der Wahrheit bei vielen Lesern doch nicht  so groß zu sein scheint, einem gesetzten Link auch zu folgen. Deswegen habe ich den Artikel über al-nakba übernommen und veröffentliche ihn hier ungekürzt. (Die Hervorhebungen wurden von mir vorgenommen.)

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„al-nakba 1948

Dem UN-Teilungsbeschluss folgten schon Anfang Dezember die ersten Angriffe und Terrorakte der Haganah auf palästinensische Dörfer und Zivilisten (Plan Gimmel). Das Land wurde zunehmend in militärische Auseinandersetzungen verstrickt, denen nach der Ausrufung des Staates Israel am 15. Mai 1948 die arabischen Staaten beitraten. Der erste arabisch-israelische Krieg endete mit einem Sieg der Israelischen Streitkräfte (IDF) über die Arabische Befreiungsarmee; 418 palästinensische Dörfer wurden von der israelischen Armee zerstört, 800 000 – 900 000 Palästinenser zur Flucht gezwungen.

Die Niederschlagung des übermächtigen arabischen Feindes grenzte nach israelischer Darstellung an ein Wunder. Tatsächlich beruhte der Sieg Israels jedoch auf der faktischen Überlegenheit von Hagana und IDF: In der Anfangsphase der Auseinandersetzungen, noch vor dem Kriegseintritt der arabischen Staaten, stand der gut organisierten und militärisch erfahrenen jüdischen Untergrundorganisation eine palästinensische Gesellschaft gegenüber, der die zentrale politische und militärische Führung fehlte, nach Kriegsausbruch kämpfte die IDF gegen die schlechter ausgerüstete, auf fremden Terrain taktisch unterlegene Arabische Befreiungsarmee, die keiner zentralen Befehlsgewalt unterstand, und schließlich verhinderte eine israelisch-jordanische Übereinkunft das Vorrücken der jordanischen Armee über die Grenzen der Westbank hinaus.

Für die Palästinenser wurde der erste arabisch-israelische Krieg zur nakba („Katastrophe“): Er markierte nicht nur den Verlust ihrer Heimat und den Beginn ihres Flüchtlingsschicksales, sondern auch den Zusammenbruch der palästinensischen Gesellschaft in ihrer Gesamtheit und die Niederlage der Nationalbewegung.

Sie wurden Opfer einer systematischen Vertreibungspolitik, die ihren Anfang im April 1948 – also noch vor dem Eingreifen der arabischen Staaten in das Kriegsgeschehen – nahm. In diesen Zeitraum fiel der Beginn der Umsetzung des Plan Dalet, der die „Säuberung“ des von der UN zugesprochenen jüdischen Territoriums, der Grenzgebiete und der Kommunikationslinien zwischen jüdischen Bevölkerungsgebieten von „feindlichen und potentiell feindlichen Kräften“ zum Ziel hatte. Seine Instruktionen zur Vorgehensweise waren deutlich: Zerstörung von Dörfern und Bevölkerungszentren, die als auf Dauer schwer kontrollierbar eingeschätzt werden müssten. Dies sollte durch Einkreisung und Durchkämmung des Dorfes, der Niederschlagung eventuell anzutreffenden Widerstandes und der Vertreibung der Bevölkerung außerhalb der Landesgrenzen geschehen.

Innerhalb weniger Wochen fielen nun die meisten arabischen Städte Galiläas – Tiberias (17.4.), Haifa (22.4.), Safad (11.5.) und Akko (14.5.). Nicht selten wurde dies von gewaltsamen Übergriffen auf Bewohner naheliegender Dörfer, so z.B. Khirbet Nasr ad-Din und Ein az-Zeitun, eingeleitet und meist folgte nach der Einnahme einer größeren Ortschaft eine panikartige Flucht der umliegenden Dörfer. Insbesondere nach dem Massaker an Zivilisten in Deir Jassin (9. April 1948) – durchgeführt von Menachem Begins Irgun und Yitzhak Schamirs Lechi (Stern-Gruppe) sowie unter Mitwirkung der Haganah – flohen viele Menschen aus Angst vor ähnlichen Gräueltaten. Wie so oft in den folgenden Jahrzehnten des palästinensisch-israelischen Konflikts schritt die Weltgemeinschaft trotz der Vertreibung Hunderttausender, die keineswegs freiwillig ihre Heimat verließen, wie wenige Jahre später von der israelischen Regierung behauptet, und trotz der offensichtlichen Übergriffe und Massaker an der Zivilbevölkerung nicht ein.

Bis zum Datum der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 15. Mai 1948 eroberten jüdische Einheiten 21 % des von den UN den Palästinensern zugesprochenen Staatsgebietes. Der gesamte Küstenstreifen zwischen Tel Aviv und Haifa, einschließlich der Hafenstadt Jaffa, die am 12.5. kapitulierte, befand sich in jüdischer Hand. 391 000 Palästinenser hatten ihre Heimat verlassen und waren auf der Flucht.

Der Kriegseintritt der arabischen Staaten markierte eine neue Phase. Auf israelischer Seite ist eine zunehmende Tendenz zur Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung zu erkennen, die schließlich im Herbst 1948 eskalierte. Kennzeichnend dafür war die Vertreibung der Einwohner Lyddas und Ramlas am 12. Juli 1948, die unter dem Befehl von Yigael Allon im Rahmen der Operation Dani vorgenommen wurde. Angebliche Heckenschützen und eine Konfrontation mit jordanischen Panzern dienten der israelischen Armee als Vorwand, 250 Zivilisten und zum Teil entwaffnete Gefangene zu töten. Wenig später wurden 70 000 Menschen – rund ein Zehntel der gesamten Flüchtlinge zwischen 1947 – 49 – zur Flucht gezwungen, bei der abermals 350 Menschen ihr Leben verloren. Es kam zu Plünderungen und standrechtlichen Exekutionen. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich im Oktober 1948 im Norden des Negev im Zuge der Operation Yoav und einen Monat später im Zentrum und im Norden Galiläas. Nur wenige Orte, meist mit drusischer oder christlicher Bevölkerung, wurden von der Vertreibung verschont. Nun, da der Sieg als gesichert gelten konnte, nahmen außerdem Gräueltaten und Massaker, wie in den Orten Safsaf, Sasa, Eilabun, Dawayma und Jisch zu.

Einen wichtigen Aspekt dieser Vertreibungspolitik stellte das Verbot der Rückkehr dar. Schon Anfang Mai 1948 erhielten jüdische Bauern die Anweisung, das von Palästinensern verlassene Land zu übernehmen. Im Juni fällte die politische Führung die Entscheidung, den Flüchtlingen eine Rückkehr in ihre Dörfer mit Gewalt zu versagen, sie am Abernten ihrer Felder zu hindern und die Ernte zu verbrennen, falls Israelis nicht dazu in der Lage waren, sie einzuholen. Klares Ziel der israelischen Politik war es nun, die Rückkehr der Palästinenser in ihre Heimat „um jeden Preis“ zu verhindern, wie Ben Gurion es ausdrückte. Palästinensische Dörfer wurden zerstört oder mit jüdischen Immigranten besiedelt, die Böden unter den umliegenden Kibbuzim aufgeteilt.

Eine wichtige Rolle bei diesen Maßnahmen spielte Josef Weitz, der damaligen Direktor der Abteilung für Bodenfragen des Jüdischen Nationalfonds. Weitz, ein überzeugter Zionist, der in Palästina keinen Platz für zwei Völker sah, trat ebenso wie viele Anhänger der zionistischen Bewegung für die Deportation der arabischen Bevölkerung Palästinas in die benachbarten Staaten ein. Schon früh hatten zionistische Aktivisten erkannt, daß das von Israel Zangwill ausgegebene Motto „ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ nicht der Wahrheit entsprach, da im Gegenteil Palästina einer der dichtbesiedeltsten Räume des Nahen Ostens war,

Quelle

und so der Traum eines homogenen jüdischen Staates nur schwer verwirklicht werden konnte. Seit den 30er Jahren diskutierte man deswegen in zionistischen Kreisen die Idee des „Transfers“. Nun, angesichts der Kriegswirren und der allgemeinen Anarchie, sah Weitz den Zeitpunkt gekommen, diese Idee in die Tat umzusetzen und „so viele Araber wie möglich“ zu vertreiben, hatte Ben Gurion doch schon Jahre zuvor erklärt, daß er in der „zwangsweisen Aussiedlung (…) nichts Unmoralisches“ sehe.

Zwischen Februar und Juli 1949 kam es schließlich zu Waffenstillstandsvereinbarungen zwischen Israel und Ägypten, Libanon, Jordanien und Syrien. Weit über 700 000 Palästinenser fanden sich zerstreut in den Flüchtlingslagern des Libanons, Syriens, Jordaniens, der Westbank und des Gazastreifens. Alle Versuche von arabischer Seite, zu einer Lösung des Flüchtlingsproblems und friedlichen Regelung auf Grundlage der Resolution 181 zu gelangen, wurden von den Israelis auf der Konferenz von Lausanne (1949) zurückgewiesen. Auch die Vereinten Nationen drängten in einer Resolution auf die Rückkehr der Vertriebenen in ihre Heimat (Res. 194), doch Israel ignorierte diese wie unzählige folgende Resolutionen, erließ 1950 ein Gesetz über den „Besitz Abwesender“, das die Enteignung und Konfiszierung von palästinensischem Grundbesitz legalisierte und verfügte noch im selben Jahr, daß jeder auf der Welt lebende Jude ein Anrecht auf Rückkehr nach Israel und die Erlangung der israelischen Staatsbürgerschaft besitze. Die 151 000 in Israel verbliebenen Palästinenser wurden bis 1966 unter eine Militärgesetzgebung gestellt, die u.a. ihre Meinungs-, Presse- und Bewegungsfreiheit erheblich einschränkte. Jordanien stellte die Westbank unter seine Herrschaft und annektierte schließlich 1951 das Gebiet, während der Gazastreifen unter ägyptische Verwaltung geriet. Bis heute hat Israel die Palästinenser – trotz des 1993 eingeleiteten Friedensprozesses – daran gehindert, ihr Recht auf Unabhängigkeit und Selbstbestimmung in einem souveränen palästinensischen Staat umzusetzen. (Quelle)

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Massaker von Deir Yassin vor 60 Jahren

Das ehemalige palästinensische Dorf Deir Yassin im Nordwesten von Jerusalem – heute das Stadtviertel Givat Schaul – ist trauriges Symbol dessen, was die Palästinenser heute als „Nakba“, das Trauma von Flucht und Vertreibung, bezeichnen. Die israelische Organisation Zochrot („Erinnern“) bemüht sich darum, dass die Auswirkungen der israelischen Staatsgründung für die palästinensische Bevölkerung nicht in Vergessenheit geraten.

Das Massaker von Deir Yassin geschah im April 1948, wenige Wochen vor Ende der britischen Mandatszeit über Palästina.

Rund 400 palästinensische Ortschaften wurden im israelischen Unabhängigkeitskrieg 1948 zerstört und etwa 700 000 Palästinenser mussten ihre Heimat verlassen.

Hier noch eine Information darüber, wie „groß“ das Stückchen Land ist, (ausgenommen das West-Jordanland, das auch schon von zionistischen Siedlern in Beschlag genommen worden ist) das die zionistische Regierung Israels, den ehemaligen Bewohnern Palästinas – jetzt Israel – noch überlässt.

Der Gazastreifen

Der Gazastreifen liegt im Gebiet des Küstenstreifens mit zahlreichen Sanddünen. Er ist 45 km lDang und zwischen 5 und 12 km breit, mit einer Fläche von 365 km². Die niedrigste Erhebung ist in Meereshöhe, die höchste Erhebung Abu Awdah mit 105 Metern. Das Klima ist im Winter gemäßigt bis mild, im Sommer trocken und warm bis heiß. 63 % der Fläche des Gazastreifens ist fruchtbares Land, wobei 39 % davon ständig als Agrarflächen genutzt werden, 11 % der Fläche sind Wälder. 120 km² werden bewässert. Die mit dem Gazastreifen verbundene aktuelle Problematik ist vor allem von der Desertifikation (Wüstenbildung) und der Versalzung des Wassers gekennzeichnet. (Quelle)

In meinen Augen eine der größten Ungerechtigkeiten und die schlimmste Tatsachenverdrehung überhaupt, wenn von allen westlichen Staaten unisono behauptet wird, dass die palästinensische Bevölkerung ihr schweres Schicksal selbst zu verantworten habe. Und zwar dadurch, dass sie 2006 in einer demokratischen Wahl, der Hamas ihr Schicksal in die Hände gegeben hätte. Im Gegensatz zu Fatah standen die Führer der Hamas für das Wohl der Bevölkerung Palästinas, während die der Fatah nur für ihre eigenen Interessen agieren und so – wie ich eingangs schon erwähnte – Palästina stückchenweise an Israel verkaufen.

Interessant dazu auch der Artikel Der Wahlsieg der Hamas kommt der israelischen Politik sehr gelegen vom 18. Februar 2006 aus Ramallah von Asmus Ohrt.

Zitat daraus:

[…] Die 30 Abgeordneten aus Gaza, unter ihnen der Spitzenkandidat der Hamas, Dr. Mahmoud Al-Zahar und der Vertreter der gemäßigten Kräfte der Hamas, Ismael Hanija, der aller Voraussicht nach das Amt des Ministerpräsidenten bekleiden wird, werden an der Sitzung nicht teilnehmen können. Sie werden, wie in den letzten Jahren schon des Öfteren geschehen, per Videokonferenz zugeschaltet werden.

Der Grund dafür? Die israelischen Behörden, die jeglichen Kontakt mit der neuen palästinensischen Regierung ablehnen, verweigern den Parlamentariern aus Gaza die Transit-Genehmigungen, die sie benötigen, um in die West Bank zu reisen. Der Gazastreifen ist und bleibt ein Freiluftgefängnis mit Meerblick. […]

und weiter:

[…] Es muss aber auch Grenzen geben!

Stattdessen wird von der neuen Regierung gefordert, sie solle gefälligst Israel anerkennen. Schön und gut, aber erkennt Israel eigentlich einen Staat Palästina an? Und welches Israel soll die Hamas-Regierung denn anerkennen? Das Israel, das von den Vereinten Nationen 1947 vorgesehen war? Das Israel, das aus dem Gründungskrieg 1948 hervorging? Das Israel, das nach dem 6-Tage-Krieg 1967 entstand und neben dem Westjordanland und dem Gazastreifen auch die Golanhöhen, Südlibanon und die Sinaii-Halbinsel umfasste? Oder das Israel, das momentan durch den Bau der Mauer (im wahrsten Sinne des Wortes) festzementiert wird und 10% der West Bank, darunter die fruchtbarsten Gegenden und zahlreiche Quellen dem israelischen Kernland einverleibt? […]

und noch zwei Zitate:

[…]Khalid Meschaal, Chef des Hamas Politbüros in Damaskus, hat in der Frage der Anerkennung Israels die Forderungen der Hamas klar formuliert. Der russischen Zeitung „Nesavisimaja Gaseta“ sagte er: „Wenn Israel unsere Rechte anerkennt und sich verpflichtet, aus allen besetzten Territorien abzurücken, wird die Hamas und mit ihr das palästinensische Volk beschließen, dem bewaffneten Widerstand ein Ende zu setzen.“ […]

[…] Am 9. Februar nutze der derzeit amtierenden israelische Ministerpräsident Ehud Olmert einen Besuch im Jordantal, um eine in seinen Worten „historische Entscheidung“ publik zu machen. Er erklärte, das Jordantal sei nunmehr kein besetztes, sondern annektiertes Gebiet und werde „ungeachtet jeder Friedensregelung mit den Palästinensern“ dem Staat Israel angegliedert, um die östliche Grenze Israels zu sichern.

Es werde eine Trennung von den Gebieten mit mehrheitlich palästinensischer Bevölkerung geben und Israels Staatsgrenzen würden endgültig festgelegt werden. Geplant war die Abtrennung des Jordantals schon seit langem, durchgesetzt wurde sie jetzt, da die Welt auf die Hamas schaut.

Durch die Annektion wird rund ein Drittel des Westjordanlandes vom Rest der Westbank abgeschnitten und ein lebensfähiger palästinensischer Staat wird ein für alle Mal ein Ding der Unmöglichkeit. […]

Um aber alle relevanten, einen wirklichen Friedensprozess zwischen Palästina und Israel entgegenstehenden Tatsachen und Bedingungen aufzuzählen, würde meine Möglichkeiten auf dem Blog zu schreiben, „etwas überfordern“.

Wer an der Wahrheit wirklich interessiert ist, kann sie mit etwas guten Willen auf vielen Seiten des Internets – unter anderem die, die auch auf meinem Blog schon Erwähnung fanden – ohne weiteres finden. Wir „Blogger“ möchten nur die dafür nötigen „Starthilfen“ geben. – Auch wenn die israelische „Regierung“ meint …Quelle © Erhard Arendt, Palästina-Portal

Palestine Pre-1947

The Israeli Ethnic Cleansing of Palestine. al-nakba. Nakba.

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2 Antworten zu al-nakba – die „Katastrophe“ von 1948

  1. moltaweto schreibt:

    Hallo Josephine,

    danke für die Verlinkung meines Beitrags und für diese sehr wichtige Darstellung von gerne (gerade auch bei Israel-Verteidigern in „unserem Land“) ignorierten Tatsachen. Besonders wertvoll wird Deine Arbeit selbstredend, weil Du keinen Hehl aus den Gefühlen machst, welche die Beschäftigung mit diesem Thema in Dir hervorrufen … das ist ein (meiner Ansicht nach) wesentlicher und wichtiger Aspekt, der bei meinen bescheidenen Beiträgen zur Schaffung einer adäquaten Gegenöffentlich leider manchmal etwas zu kurz kommt!

    In diesem Sinne … nochmals vielen Dank und mach weiter so!

    Liebe Grüße, Hans.

    • josephine1001 schreibt:

      Hallo Hans,

      nichts zu danken 😉 – freut mich doch, wenn ich Dich auch einmal verlinken kann. Unsere Themen passen ja nicht immer so zusammen.
      Manchmal vergess ich es auch ganz schlicht und einfach. Da bin ich so in Rage, dass ich nur an das denke, was ich mir in Kleinarbeit zusammen gesammelt habe. Du weißt ja – mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. So komme ich mir auch ab und an vor, wenn ich mich von einer Quelle zur anderen „durcharbeite“.
      Leider hab ich noch keine festen Info-Quellen, da ich immer noch nicht weiß, welchen Seiten ich „vertrauen“ kann, ohne mit deren Verlinkung, oder mit „Zitaten“ daraus, böse auf die Nase zu fallen. Naja – es hat keiner behauptet, dass es einfach wäre, ein korrektes Blog zu führen.
      Ab und zu bin ich einfach zu emotional – aber ich kann nicht anders schreiben, als so wie ich es eben tu. Hoffentlich sind auch die anderen Leser/Innen genauso positiv meinem Schreibstil gegenüber eingestellt, wie Du es bist 😉

      Liebe Grüße,
      Josephine

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