Beitrag einmal anders … Leseempfehlungen

Da ich für einen arbeitsaufwendigen eigenen Artikel momentan eigentlich nicht die Zeit habe, aber trotzdem ein paar Dinge loswerden muss, möchte ich Ihnen erst einmal zwei lesenswerte Beiträge zur Verfügung stellen, die mich heute zum Lesen anregten.

Als ersten Beitrag möchte ich Ihnen einen Artikel vorstellen, den ich bei meinem Freund und Kollegen Moltaweto entdeckt habe. Er handelt davon, wie man Menschen die die Wahrheit verbreiten, in unserer modernen Zeit „mundtot“ machen will. Es geht dabei um die österreichische Journalistin (mit irischen Wurzeln) Jane Buergermeister, die der Welt klarzumachen versuchte, was es mit der „ach so gefährlichen“ Schweinegrippe und der unbedingt notwendigen „Schutz“impfung auf sich hatte.

Zitat:

[…]Es geht vorrangig um den Fall „Jane Buergermeister“ … aber Clustervision stellt die grundlegende Problematik mit dem immer mehr Überhand nehmenden, manipulativen und der reinen Machtsicherung in Verbindung mit ungebremst voranschreitendem Kontrollausbau geschuldeten, konzertierten Machtmissbrauch durch Staaten, Gerichte, Psychiater, Gutachter und „sonstige Experten“ vom größeren Gesamtzusammenhang ausgehend dar.

Dass diese Problematik, von der immer mehr Andersdenkende aus den unterschiedlichsten Gründen direkt betroffen werden, ein Thema repräsentiert, das hierzulande (aber auch andernorts) viel zu selten aufgegriffen und angemessen behandelt wird, gehört zu den Konsequenzen der weitreichenden Anpassung unserer Gesellschaft an die „von oben“ aufgestellten „Regeln“. Der Grund schlechthin, warum unsere Welt und Gesellschaft so krank ist. […]

Wenn man sich an den Fall zurück erinnert, hat Frau Buergermeister nichts anderes getan als die Tatsachen der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen und die wahren Sachverhalte und Motivationen der Eliten und darüber hinaus den damit erreichen zu wollenden Impfzwang bloßzustellen. Aber die Wahrheit ist in diesen verkommenen Elite-Kasten (Regierung, Pharma-Industrie und deren Lobbyisten) nun einmal so gefürchtet, wie das Weihwasser bei Satan.

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Zum Thema WikiLeaks – der Internetseite die angeblich höchst brisante Informationen über den Krieg in Afghanistan zugespielt bekommen hat, berichtet Christoph Hörstel äußerst kritisch über den wahren Hintergrund dieser sensationellen „Funde“…

Zitat:

[…]Und jetzt zu WikiLeaks (= WL): Hier vermeldet der gestern erwähnte NYT-Beitrag (pdf) einen Fall eines örtlichen Warlords, der für jeden LKW mehrere tausend Dollar „Maut“ verlangte – und bekam. Grotesk ist allerdings auch der Einführungstext der NYT: “One sign of the weakness of the police is that in places they have been replaced by tribal warlords who are charged — informally but surely — with providing the security the government cannot. Often the warlords operate above the law.“ Damit bleibt nun auch NYT als eines von drei ausgewählten Leitmedien (die anderen beiden: „The Guardian“ aus Großbritannien und „Der Spiegel“ aus Hamburg), die das WL-Material mehrere Wochen vorab exklusiv und unter Schweigegebot erhielten, weit jenseits der wüsten Realität. Und an diesem Beispiel wird auch die komplizenhafte Zusammenarbeit der Mainstream-Medien (= MSM) und WL ganz deutlich: WL liefert gesiebte Informationen auf Bagatell-Niveau – und die MSM liefern verlogene Kommentare abseits der Realität in Afghanistan. […]

Ich finde, dass man in Zeiten des Internets schon kritischer mit Nachrichten der Mainstream-Medien umgehen sollte, als dies „normal“ der Fall ist. Dieses Mal betrifft es die „Aufklärung“ durch WikiLeaks. Wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass es wenigstens im Internet wieder Journalisten gibt, die wirkliche Aufklärungsarbeit leisten und die Dinge auch beim Namen nennen.

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Palästina / Israel – mein „Lieblingsthema“… nicht wirklich, aber ich hasse Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Ungerecht ist die israelische Regierung, indem sie den arabischen / palästinensischen Bürgern Israels, die ihnen zustehenden Rechte vorenthält und sie im Gegenteil aller Rechte beraubt und ihnen auch noch das Dach über dem Kopf abreißt. Im Detail nachzulesen unter dem Titel Polizei zerstört Beduinen-Dorf in Negev-Wüste bei der Standard. Der Artikel ist zwar schon ein paar Tage alt – aber die Beduinen haben kein Dach mehr über den Köpfen und wenn es nach dem Willen der israelischen IDF / Regierung und der Mehrheit der zionistischen Siedler geht, werden sie so schnell auch keines mehr bekommen.

Da fiel mir der Artikel Hasbara oder Za’bara ein, den ich schon vor einiger Zeit auf Tlaxcala gelesen hatte und möchte Ihnen den ebenfalls ans Herz legen. Daraus nur kurz folgendes

Zitat:

[…] Man nehme den Slogan: “Palästina ist ein unbesiedeltes Land”. Sie sagten, es war ein Fall von Terra Nullius. Natürlich wussten die Zionisten, dass Menschen dort wohnten und über 1.000 Städte und Dörfer erbaut hatten; laut den Aufzeichnungen von Eusebius, Bischof von Cäsarea (313 v. Ch.) waren die meisten davon über 2.000 Jahre alt. Doch die Zionisten reichten auf der Versailler Friedenskonferenz 1919 eine Karte ein, die Palästina als „ein Weideland für Nomaden“ darstellte. Sie präsentierten diese Karte den Kolonialmächten, vor allem den Briten und Franzosen. Das Ironische daran ist natürlich, dass die Briten 40 Jahre zuvor ihre umfangreiche Vermessung Palästinas abgeschlossen hatten; in 10 Bänden sind darin 12.000 historische Stätten einschließlich Städte und Dörfer verzeichnet. Der Gelehrte Victor Guérin schloss die französische Vermessung 1863 ab, seine Reise in fast jedes palästinensische Dorf erzeugte 8 Bände. Doch sie entschieden sich dafür, den Zionisten zu glauben und verführten die Öffentlichkeit dazu, diese „edle und moralische“ Eroberung in Kirchen, Zeitungen und öffentlichen Debatten zu unterstützen. […]

Ab diesem Zeitpunkt verschlechterte sich die Lebenssituation der Palästinenser kontinuierlich: sie wurden und werden von ihrem Land vertrieben, man raubt ihnen unter fadenscheinigen Ausreden – jetzt sogar immer öfter – ganz offen ihre „Abneigung“ der arabischen Bevölkerung gegenüber zeigend, ihre Häuser und Wohnungen um auf diesem Grund und Boden, der 1500 Einwohnern Heimat und Zuflucht über Generationen hinweg gewesen ist, einen „archäologischen“ Park anlegen will! Karin Leukefeld hat zu diesem Thema einen Artikel veröffentlicht, der hier nachgelesen werden kann. Daraus folgendes kurzes Zitat:

[…] Internationalen Protesten zum Trotz hat die Stadtverwaltung von Jerusalem entschieden, weitere Häuser im Ostjerusalemer Viertel Silwan abzureißen, um das Projekt eines »Archäologieparks« umzusetzen. Hinter den Plänen steht der Geschäftsmann und Politiker Nir Barkat, der seit Dezember 2008 Bürgermeister von Jerusalem ist. Der archäologische Park soll die »Stadt Davids« zeigen, die jüdische Siedler inmitten des arabischen Wohnviertels Bustan-Silwan ausfindig gemacht haben. Dem Park sollen bis zu 88 Häuser von Palästinensern weichen. […]

Oder – was in meinen Augen eine fast noch größere Unverschämtheit ist –

Laut einer ICAHD-Statistik hat Israel seit der Besetzung von Ostjerusalem, der Westbank und dem Gazastreifen 1967 insgesamt 24 145 Häuser in den besetzten Gebieten zerstört. Bei dem dreiwöchigen Krieg gegen Gaza (2008/09) wurden nach Angaben der Vereinten Nationen 4247 Häuser zerstört. Im Jahr 2008 ergingen 959 Anordnungen für Hauszerstörungen, 87 wurden tatsächlich zerstört. Mehr als umgerechnet drei Millionen Euro mussten Palästinenser 2008 an Strafe zahlen, weil sie Räumungsaufforderungen der israelischen Behörden nicht nachgekommen waren.

Dabei scheinen diese Herrschaften auch noch zu vergessen, dass Land das durch Krieg besetzt /annektiert wurde, nicht bebaut werden darf! Aber für die israelische Regierung scheinen weder die Menschenrechte, noch die Haager Landkriegsordnung Geltung zu haben. – Jedenfalls steht die erste Kriegsmacht, die USA bei jeder Menschenrechtsverletzung seitens Israels, hinter deren Machenschaften und sehen keinerlei Gründe, dagegen einzuschreiten. Dazu fällt mir nur ein: Gleich und gleich gesellt sich gern! oder: EINE KRÄHE HACKT DER ANDEREN KEIN AUGE AUS!

Israelischer Siedlungsbau bedroht Nahost-Friedensprozess

Dass sich Israel da noch als die einzige Demokratie im Nahen Osten bezeichnet, könnte man als schlechten Witz bezeichnen, wenn unter diesem nicht so viel Unschuldige zu leiden hätten! Den jüngsten Beweis für Gleichberechtigung aller Bewohner – wie es in der israelischen Verfassung geschrieben steht – ist der Fall Firas Maraghy, der seine im Dezember in Deutschland geborene Tochter bei der israelischen Botschaft in Berlin eintragen und ein Reisedokument für die Kleine ausstellen lassen wollte. „Natürlich“ hat er dieses Dokument nicht erhalten und so sah Firas Maraghy keinen anderen Ausweg als mit einem Hungerstreik auf diese neuerliche Schikane Israels aufmerksam zu machen.

Zitat:

[…] In der Botschaft ließ man uns Formulare ausfüllen – nur um uns am 17. April schriftlich mitzuteilen, dass unserer Tochter kein Reisedokument ausgestellt werden könne, da ihre Mutter Deutsche sei. Daraufhin wendeten wir uns in einem Brief an den Botschafter Israels, der ebenfalls negativ beantwortet wurde. Meine Frau schrieb daraufhin Briefe an Abgeordnete aller Fraktionen des Deutschen Bundestags, an das Auswärtige Amt und an das Bundeskanzleramt, in der Hoffnung, wenigstens hier Hilfe zu bekommen. Die wenigen Antworten, die sie daraufhin bekam, waren ebenfalls wenig hilfreich.[…]

Aber lesen Sie bitte weiter bei NrhZ unter dem Titel „Ein Zeichen des Entsetzens“

Was ich von dieser neuerlichen Schikane halte, muss ich nicht extra beschreiben …

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Zum Abschluss möchte ich Sie noch auf einen Artikel von ad sinistram aufmerksam machen, der sehr deutlich – in seinem unvergleichlichen Stil – mit dem Schaukrampf der Offiziellen in Duisburg in Sachen Trauerfeier für die Opfer der diesjährigen Loveparade ins Gericht geht. Sehr lesenswert! Der Titel lautet: Alles nach Plan

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