ISRAEL – Ein Staat und Volk gefangen zwischen Zionismus und jüdischem Glauben?

Immer wieder muss ich feststellen, dass viele Menschen noch immer nicht begriffen zu haben scheinen, dass Zionisten nicht gleich Juden und Juden nicht gleich Zionisten sind!


Leider ist das nicht nur bei uns hier im „Westen“ der Fall, sondern betrifft auch, wie immer wieder festzustellen ist, die jüdischen Einwohner in Israel gerade so. Sie sind nicht mehr dazu im Stande zu realisieren, dass eine rein zionistische und rassistische Regierung über sie herrscht, die ihrerseits von „religiösen Fanatikern“ (vor allem militante Siedler) kontrolliert und getrieben wird – und sie immer näher an den Abgrund zu schieben versteht.

Moshe Zimmermann schreibt dazu in seinem Buch Die Angst vor dem Frieden folgendes:

„Der Zionismus, der Israel begründete und prägte, wurde in den vergangenen Jahrzehnten Schritt für Schritt abgelöst von einem neuen Selbstverständnis. In dessen Zentrum steht das Jüdische im religiös-orthodoxen Sinne. Die religiöse Interpretation des Judentums hat sich den Staat Israel, der doch das Produkt einer politischen Definition des Judentums war, unter den Nagel gerissen und diktiert jetzt, was Juden zu tun und zu lassen haben.“

Das ist, so Zimmermann, der wahre Postzionismus. Eine für Juden und Nicht-Juden bedrohliche Entwicklung. […]

So ist es sicher auch nicht verwunderlich, dass der junge israelische Sergeant Gilad Shalit noch immer in palästinensischer Gefangenschaft ist, obwohl die Hamas einen Austausch von „Kriegsgefangenen“ vorgeschlagen hat.  Warum wurde dieses Angebot von der israelischen Regierung nicht angenommen, wenn ihnen doch so viel an diesem jungen Soldaten liegt? – Ganz einfach: Gilad Shalit ist – nach Darstellung der israelischen Regierung – kein Kriegsgefangener, sondern ein „Entführungsopfer“, obwohl er als Soldat in einer gegen die Palästinenser gerichteten Aktion, in die Hände der „Hamas“ gefallen ist.

Zitat aus

Eine Geschichte des Verrats – Gilad Shalit ist ein Kriegsgefangener“  von Uri Avnery

Gilad Shalit wurde bei einer Militäraktion gefangen genommen. Er war ein bewaffneter Soldat in Uniform. In diesem Zusammenhang ist es egal, ob diese Aktion selbst legal oder illegal war und ob die, die ihn gefangen nahmen, reguläre Soldaten oder  Guerillas waren.

Gilad Shalit ist ein Kriegsgefangener. [1]

Dass es die israelische Regierung mit der Wahrheit ebenso wenig genau nimmt, wie mit der Einhaltung von UN-Resolutionen ist ja nicht neu, aber dass sie so weit geht, einen jungen Soldaten – der doch einer von ihnen – ein Jude ist – die Zukunft zu zerstören, zeigt deutlich auf, dass es Netanjahu nicht wirklich ernst ist mit seiner Aussage, dass erst Gilad Shalit freigelassen werden müsste und dann – praktisch zur Belohnung – die Blockade des Gazastreifens aufgehoben werden würde.

Ist Gilad Shalit denn der einzige Kriegsgefangene der Hamas, oder warum ist nur immer von ihm die Rede? Sind die „anderen“- falls in Kriegsgefangenschaft – nicht so wichtig?

Und warum spricht niemand von den wirklichen Entführungsopfern? Von jenen Palästinensern, die von israelischen Soldaten auf brutalste Art und Weise, in Nacht- und Nebelaktionen aus ihren Häusern entführt wurden und werden? Von den Palästinensern, die am helllichten Tag von israelischen „Milizen“ erst gedemütigt, zusammengeschlagen und dann auf unbestimmte Zeit an unbestimmte Orte verschleppt wurden und werden, ohne dass ihre Familien erfahren, weshalb? Oder – was noch schlimmer ist – in ihren Häusern eiskalt abgeschlachtet werden …

Auf youtube fand ich folgenden Kommentar, der mich den Glauben an die Menschen doch wieder etwas hat zurückgewinnen lassen:

ich als jüdin finde die verfahrensweise im gaza konflikt mehr als beschähmend! meiner meinung macht unsere israelische regierung nichts anderes, als hitler mit den juden damals! sollten nicht grade wir aus unserer geschichte schlauer geworden sein?! die handlungen der israelischen regierung ist nicht deckend mit unserer religiösen auffassung!sie stehen sogar im krassen gegensatz dazu,sie irrt!!! für menschlichkeit auf allen seiten und die erkenntniss,das blut schwehrer wiegt als erde!

Derzeit sind mehr als 7.000 Palästinenser in israelischer Gefangenschaft. Darunter Jugendliche und Kinder unter 18 Jahren und Frauen.

Dazu berichtet  „PALESTINE MONITOR“: (englisch) [2]

(Für die Übersetzung bedanke ich mich bei meinem Freund und Kollegen Moltaweto ganz herzlich)

[…] Seit seiner Besetzung der palästinensischen Gebiete in 1967, missachten die israelischen Machthaber mit unmenschlicher Behandlung, Einschränkung der Bewegungsfreiheit, Tötungen, Deportation und Inhaftierung (Internierung) systematisch die elementarsten Rechte, die durch internationale Gesetze und Menschenrechts-konventionen garantiert werden. […]

Und weiter:

Laut dem PCBS, dem „Palästinensischen Zentralbüro für Statistik“:

> waren seit dem Jahr 2002 mehr als 19.000 Palästinenser unter „administrativem Arrest“ [„Verwaltungshaft“] in israelischen Gefängnissen. […]

„Administrativer Arrest“: mehr als 19.000 Palästinenser wurden seit 2002 „unter administrativen Bedingungen“ (Inhaftierung ohne Gerichtsverhandlung) festgesetzt. Mehr als 1.000 Palästinenser warten in israelischen Gefängnissen immer noch auf eine Gerichtsverhandlung.

Seit Jahren wurde Samera Al Barghouthi (die Frau links) verweigert, ihren Ehemann Fakhri zu besuchen, der zu 28 Jahren Haft verurteilt wurde. Vor kurzem erhielt Samera (rechts) die Erlaubnis, ihren Ehemann alle 15 Tage zu besuchen. Fakhri’s Bruder, Nael, ist bekannt als der „älteste Gefangene“ in israelischen Gefängnissen – 33 Jahre ohne Kontakt zur Außenwelt.

Ein Soldat – egal wie alt oder jung er ist, muss damit rechnen, dass er in die Hände der „Gegner“ fallen kann. Aber Männer, Frauen und Kinder nachts in ihren Häusern, beim Wasser holen, einkaufen? Auf dem Weg zur Schule …? Es kann doch nicht einfach so hingenommen werden, dass Jugendliche auf dem Weg zur Schule mit Steinen beworfen werden

Oder auf dem Nachhauseweg von fanatischen Siedlern angeschossen werden und nichts geschieht! Zionistische Siedler müssen beschützt werden? – Wer aber beschützt die Palästinenser vor wild gewordenen Siedlern!?

Gibt es auf dieser Welt noch irgendwo Gerechtigkeit …???

[1] Eine Geschichte des Verrats- Gilad Shalit ist ein Kriegsgefangener

[2] 2010: Palestinian Prisoners Day

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7 Antworten zu ISRAEL – Ein Staat und Volk gefangen zwischen Zionismus und jüdischem Glauben?

  1. Adalbert Naumann schreibt:

    Hallo Josephine,

    sehr guter Artikel und interessante Informationen, denen ich noch zwei fundierte Argumente hinzufügen möchte … das heißt, ich werde es versuchen, weiß aber nicht, ob es auch so funktionieren wird, wie ich es mir vorstelle. Ich bin ja leider ein ziemliches Greenhorn, was Internet und so weiter angeht … für den Fall, dass das mit den Links nicht so klappen sollte wie in Word, füge ich sie noch einmal im Original bei.

    1.) Der Israelit: Zionismus – Holocaust am jüdischen Volk

    http://derisraelit.blogspot.com/2010/06/zionismus-holocaust-am-judischen-volk.html

    Ich denke mal, der passt sehr gut und direkt zu Deinem Artikel!

    Und 2.) Steinberg Recherche zum Thema „Existenzrecht“

    http://steinbergrecherche.com/existenzrecht.htm#Staaten

    Sehr interessant, weil hier der Begriff „Existenzrecht“ mal genauer definiert und speziell für den Fall Israel – sozusagen – formaljuristisch aufgedröselt wird. Wird zwar an eingefleischten Israel-Verteidigern abprallen, aber für neutrale Menschen, die zwar interessiert sind, aber kein Hintergrundwissen besitzen, könnte das Deine Ausführungen untermauern. Zumal beide Autoren kritische Juden sind.

    Nun denn, ich hoffe mal, die Hitze wird von Dir besser verkraftet wie von meiner Wenigkeit 😉 😦 und bis zum nächsten mal die herzlichsten Grüße

    Adalbert

    • josephine1001 schreibt:

      Hallo Adalbert,

      vielen Dank dafür, dass Du Moltawetos und meine Einladung angenommen hast 😉
      Dein Artikel ist wirklich sehr gut geworden und ist auch sehr aufschlussreich. Er hat mir sehr viele neue Erkenntnisse, bzw. Betrachtungsweisen aufgezeigt! Einen der Links die Du mir freundlicherweise in Deinem Kommentar zur Verfügung gestellt hast, habe ich in meinem letzten Artikel verlinkt. Deshalb dafür meinen extra Dank an Dich 🙂

      Die Hitze vertrag ich leider auch nicht so besonders gut, obwohl ich eigentlich der „verfrorene“ Typ bin und über bei 20° noch ne Jacke brauche. Aber das ist ja nun doch ein bisserl arg – will mich aber nicht beschweren.

      Ich wünsche Dir ein angenehmes Wochenende – vielleicht kühlt es ja doch ein bisserl ab …

      Liebe Grüße,
      Josephine

      • Adalbert Naumann schreibt:

        Hallo Josephine,

        bevor wir jetzt einen langen „Dankesaustausch“ beginnen, schlage ich vor, dass wir uns einfach gegenseitig danken – Deine Artikel sind wirklich klasse und besonders gefällt mir daran, dass man Deine Emotionen so klar und unmissverständlich herauslesen kann. Insofern ist es für mich immer ein Genuss, Deine noch dazu meinen eigenen Gedanken so ähnlichen Artikel zu lesen, so dass es mich auch ein wenig freut, wenn ich Dir Munition für nachfolgende Beiträge liefern kann.

        Was meinen eigenen Erstbeitrag dieser Art betrifft, möchte ich mich eigentlich eher nicht äußern. So lange ich ihn schrieb, kam er mir relativ okay vor, aber nachdem ich ihn veröffentlicht sah, wurde mir letztendlich nur klar, dass es erwartungsgemäß nicht mehr als Stückwerk war. Das Thema ist aber einfach zu komplex – doch ich hoffe nach wie vor, dass Moltaweto, Du und meine äußerst bescheidene Wenigkeit vielleicht doch noch kompetente Unterstützung finden und irgendwann einen Artikel veröffentlichen können, der uns im Sinne unserer Intentionen wirklich zufriedenstellen kann.

        Warten wir es halt ab, sehen zu, die penetrante Hitze unbeschadet zu überstehen und bleiben uns darüber hinaus gewogen … was soll dann noch schief gehen 😉

        Auch Dir in exakt diesem Sinne ein angenehmes Wochenende und bis bald mal wieder

        Liebe Grüße, Adalbert.

      • josephine1001 schreibt:

        Hallo Adalbert,

        die Hitze ist vorbei und meine Gedanken kommen jetzt – so hoffe ich jedenfalls – wieder im Ganzen in die Tastatur und nicht mehr tröpfenchenweise.

        Für Anregungen bin ich immer dankbar, da ich mir erst noch eine „Datenbank“ 😉 anlegen muss, welche Seiten „koscher“ sind und von welchen ich besser die Finger lassen sollte. Hab aber auch von denen so einige Anregungen bekommen.
        Wenn ich einen Artikel schreibe, dann ist meine „Gefühlswelt“ am überkochen und das spiegelt sich dann natürlich auch im geschriebenen Wort wider. Anders kann ich gar nicht … deshalb kommen auch nicht so viele wie bei anderen Bloggern, die jeden Tag einen neuen Beitrag veröffentlichen. Und wenn ich dann bei den Recherchen auch noch mit Bildern – wie bei „Israels Recht …“ konfrontiert werde, dann brauch ich erst mal eine Auszeit, um wieder zu mir selbst zu finden.

        Auch wenn Du Deinen Artikel als „Stückwerk“ betrachtest – er ist ein guter Anfang und es kommt klar herüber, was Du damit aufzeigen wolltest. Dass dieses Thema für einen Einzelnen nicht auf ein, zwei Seiten abgehandelt werden kann, das sollte eigentlich jeder vernünftige Mensch erkennen. Für kompetente Hilfe wäre ich diesbezüglich ebenfalls sehr dankbar, damit man in das Dunkel vielleicht doch einmal einen Schimmer Licht bringen könnte. Für Laien wie uns – fast unmöglich, da „wir“ – was unsere Glaubwürdigkeit gegen den des Mainstreams betrifft – „den Popo zu weit unten haben“ 😦 Unsere lieben Mitmenschen haben noch immer nicht begriffen, dass sie von den Massenmedien missbraucht und veräppelt werden. Naja – üben wir uns weiter in Geduld und tun unser bestes in der Hoffnung, die Menschen doch noch so weit zu bringen, dass sie ihren Blick in Richtung Realität richten – weg von den TV-Geräten und Schmierblättern wie BLÖLD, Spiegel etc.

        Nun bleibt mir nur noch, Dir ein angenehmes Wochenende zu wünschen. Bei uns derzeit – knapp 20° Grad 😉

        Liebe Grüße,
        Josephine

      • Adalbert Naumann schreibt:

        Hallo Josephine,

        stimmt, ohne die Hitze kommt man generell besser klar, aber leider braucht es doch etwas mehr als nur angenehmere Temperaturen – jedenfalls gilt das für mich -, um die reichhaltig kursierenden Gedanken via Tastatur dann auch aufs digitale Papieräquivalent zu bringen … 😉 … aber auch das wird noch werden und dann werde ich auch „hier bei Dir“ meinen Gedanken sicherlich häufiger freien Lauf lassen können.

        Ja, habe ich auch schon festgestellt. Das Internet bietet zwar fantastische Informationsmöglichkeiten, aber darunter finden sich auch immer wieder faule Früchte, was man nicht unbedingt gleich auf den ersten Blick erkennt. Ich bin deshalb eventuell auch etwas übervorsichtig, gerade wenn es sich um Artikel handelt, die ich in einem Beitrag verlinke … aber ich gehe da nach dem Motto, lieber einmal zu vorsichtig als böse auf die Nase zu fallen. Darüber hinaus verlasse ich mich auf mein Bauchgefühl und hoffe einfach, dass es mich doch einmal hinterlistig auflaufen lassen wird.

        Das mit den Emotionen beim Schreiben und Recherchieren kann ich sehr gut nachfühlen, da es mir ähnlich geht. Wenn es mir zu sehr zu schaffen macht, muss ich eine Sache auch schon mal zurückstellen und es noch einmal versuchen, wenn ich mich besser fühle. Auch da bin ich vorsichtig, da es im schlechtesten Fall sehr schwierig sein kann, aus einer emotionalen Falle heraus und wieder zu sich selbst zu finden. Aber gefeit ist man gegen so etwas natürlich nie vollends.

        Über meine Artikel mache ich mir nicht so viele Gedanken – schließlich will und muss ich damit ja nicht meinen Lebensunterhalt verdienen. Insofern sehe ich es gelassen und ärgere mich nicht darüber, wenn etwas von mir Verfasstes vom anvisierten Publikum nicht angenommen wird. In meiner Zeit als schweigender Mitleser habe ich ja erlebt, dass das auch Leuten so gehen kann, die mehr Erfahrung damit haben und auch grundsätzlich besser schreiben als ich. Man befindet sich also auch hier meistens in bester Gesellschaft 😉 – Womit ich allerdings nicht behauptet haben möchte, dass ich mich nicht freuen würde, wenn meine Artikel ein paar Leser/innen mehr finden würden. Deine Formulierung, warum man es weiter versuchen und dabei auch zusammenarbeiten sollte, gefällt mir sehr gut; damit kann ich mich sicher auch arrangieren und werde entsprechend versuchen, meine Tätigkeit als Co-Autor im Internet sowohl bei Dir als auch auf Moltawetos Seite darauf aufzubauen.

        Jo, schauen wir mal und lassen wir uns nicht unterkriegen, nicht wahr 🙂

        Da ich „etwas“ zu spät dran bin mit meiner Antwort hoffe ich einfach mal, dass Du ein angenehmes Wochenende verbracht hast und wünsche Dir abschließend noch einen guten Start in die neue Woche!

        Liebe Grüße, Adalbert.

  2. petersemenczuk schreibt:

    Ihr Lieben und Wunderlichen,
    Christus hat das Existenzrecht des Volkes Israel in Jerusalem nicht verweigert,als ER das wiederholte, was Gott dem König Salomon zu Tempelbau gesagt hat in 1.Könige Kapitel 9,6-8 gesagt hat: „Werdet ihr euch aber von mir abwenden, ihr und eure Kinder, auch nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe, und hingehen und andere „Religionen“ und ihren Göttern dienen und sie anbeten,
    So werde ich Israel ausrotten von dem Lande, das ich ihnen gegeben habe;(Anno 40 n.Chr, bis 1948)
    UND das Haus und Tempel, das ich geheiligt habe meinem Namen, will ich verwerfen von meinem Angesicht; und Isarel wird ein Sprichwort und eine Fabel sein unter allen Völkern;(selber weiterlesen Verse 8-9)
    Diese Aussage Gottes wiederholte Christus beim Anblick des Tempels und der jüdischen Amtskirche mit seinen Heuchlern, wie Christus sie im achtfachen „WEHE“
    bezeichnete. Matthäus 23,
    UND sagte zum Schluss in Matthäus 23, Vers 37-39:( sieben Jahre vor der Zerstörung des Tempels in Jerusalem, im Jahre 40 n.Chr. durch Titus, kommend aus Ägypten mit seinen Legionären:
    „SIEHE, euer Haus und Tempel soll euch wüst gelassen werden.
    Denn ich sage euch: IHR werdet mich von jetzt an nicht sehen, >bis ihr sprechtHEUTEUNDgemietete oder geklaute Predigt hörenChristentumAffront< wider dem einen HEILIGEN und ewigen Schöpfer- GOTT.der in Christus – Mensch wurde, um den Menschen die IHM nachfolgen, den Weg aus ihrem weltlichen und geistigen Irrtum zu weisen.
    Christus ist das einzige, geistige und göttliche INNERE Licht Gottes, der, des Menschen wahrer Lehrer und Hirte ist aus seiner fleischlichen und weltlichen Verstrickung der Sünde. Christus erleuchte das Volk Israel und Deutschland,
    damit sie ein LICHT werden für andere Völker und Sprachen.
    (Der Wiedergeburtschrist Gottes-(nicht von Menschen!)

  3. janbln schreibt:

    Liebe Josephine,

    da hast Du Dir sehr viel Mühe gegeben. Und rausgekommen ist ein vorzüglicher Artikel. Ansonsten kann ich mich nur meinem Vorredner anschliessen.

    Heisse Grüsse aus dem Freilufttheater der Idiotie und einen schönen Tag (natürlich die herzlichsten Grüsse)

    Jan

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