Der erste Schritt ist der Schwerste … aber auch der Erste zum Ziel

Liebe Leserinnen und Leser,

wie es der Titel schon verrät, fällt es mir nicht gerade leicht diesen ersten Beitrag auf meinem eigenem Blog zu schreiben. Es ist für mich der erste Schritt, der Versuch mich als eigenständig denkenden und auch handelnden Menschen zu präsentieren.

Auf diesem Blog werde ich versuchen meine Gedanken, Gefühle und Hoffnungen in Worte zu fassen und hoffe, dass man mich auf anfängliche Fehler aufmerksam macht.

Vielleicht haben Sie ja ab und zu Zeit, bei mir vorbei zu schauen und es ergibt sich die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch …?

Liebe Grüße,

Josephine

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9 Antworten zu Der erste Schritt ist der Schwerste … aber auch der Erste zum Ziel

  1. Anna Mitanna schreibt:

    Hallo,

    mein Mann wurde darauf hingewiesen, dass hier eine Freundin unserer Familie neu zu Werke gegangen ist. Da wir Frauen ja wissen, wie Männer sind – sie lügen, betrügen und saufen sich vorm Fernseher beim Fußball angucken zu, hat mein Liebster noch nicht einmal bemerkt, dass mein Sohn und ich längst wieder vom Ausflug zu einer im Ausland lebenden Freundin zurück sind. Der hat sich vielleicht etwas zusammen gedichtet, wo wir abgebleiben sein könnten – Sigthseeing Tour zur BP Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko, verschollen im Gaza Streifen oder entführt von Außerirdischen. Das waren seine Vermutungen für unser Wegsein. Dabei hat er nur mal wieder nicht zugehört. Denn ich sagte ihm vorher ganz genau, wo wir hinfahren werden. So sind die Männer eben, wir Frauen lieben sie, aber im Grunde sind es Volltrottel.
    Aber das meine Freundin Josephine zur Bloggerin aufgestiegen ist, das hat er doch mitbekommen, mein lieber Mann, und es auch gleich im Kalender vermerkt.
    Aber um hier mal auf der Seite aufzukreuzen, dazu war er nun doch schon wieder zu bequem.
    Da bin ich also und ich wünsche Dir Josephine viel Erfolg mit Deinem neuen Blog und wenn ich es einrichten kann, dann werde ich Dir hier öfters einen Besuch abstatten. Meinen Sohn lasse ich hier aber besser keine Kommentare abgeben, denn das könnte womöglich auch Katastrophen hervorrufen und davon gibt es zur Zeit sicher schon genug. Oder?

    Grüße, Anna

    • josephine1001 schreibt:

      Hallo meine liebe Anna!

      Gott sei Dank, dass Du mit Junior wieder wohlbehalten zurück bist!
      Dein Mann hat uns hier ganz schön zur Verzweiflung gebracht, mit seinen Horror-Szenarien!
      Du hast Dich hoffentlich gut erholt von all den täglichen Strapazen die ein Mann so mit sich bringt und der Kleine konnte sich einmal so richtig „austoben“ 😉

      Aber das mit dem „nicht zuhören können“, scheint mir ein Gendefekt bei den Männern zu sein 😉 Wenn sie etwas nicht hören wollen, macht das Ohr automatisch dicht … Aber sie deswegen gleich als Volltrottel zu bezeichnen 🙂 … ? Für manche Dinge sind sie doch „ganz gut zu gebrauchen“, gelle 😉 .

      Wenn Du mir jetzt nicht geschrieben hättest, hätte ich nicht einmal gewusst, dass er schon Bescheid weiß – gehe ja nicht damit „hausieren“, dass ich nun mein eigenes Blog gestartet habe. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass Du mir geschrieben hast! Für Deine lieben Wünsche möchte ich mich auch noch ganz lieb bedanken und hoffe, dass ich meinen Lesern etwas dabei helfen kann, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist. Man muss die Leute dazu bringen, ihre „rosa-roten Brillen“ abzunehmen, um erkennen zu können, dass nicht alles was auf den verschiedenen „Aufklärungs-Blogs“ geschrieben steht, als „Verschwörungstheorie“ abgewertet werden darf! Natürlich freut das die „Mainstream-Medien-Journaille“, aber dagegen müssen eben wir Blogger/innen ankämpfen. Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein!

      Auf Deine Besuche werde ich mich immer freuen – auch wenn es wie diesmal – etwas länger mit dem Antworten dauern kann 😦 – Was „Junior“ betrifft – schaun mer mal 🙂

      Ganz liebe zurück – auch an Deine Männer,
      Josephine

  2. Adalbert Naumann schreibt:

    Hallo und „guten Morgen“, werte Josephine,

    wie schon an anderer Stelle ausgeführt, möchte ich mich auch hier nochmals für Ihre Arbeit und die dabei herausgesprungenen Artikel bedanken, die voll umfänglich meiner persönlichen Sichtweise entsprechen. Da ich viel im Internet herumkomme, weiß ich zwar, dass Sie sich damit – Menschen aufklären und zu einem dringend notwendigen Umdenken bewegen zu wollen – eine schwere und oftmals leider sehr frustrierende Bürde aufgeladen haben, aber ich bewundere es aufrichtig, dass Sie diesen Schritt gewagt haben. Menschen, die in unserer hektischen und sehr düsteren Zeit nach Wahrheit, aufrichtigen Gefühlen und gesundem Denken suchen, werden sich bei Ihnen sicherlich früher oder später einfinden und sehr wohl fühlen!

    Auch ich werde bestimmt regelmäßig vorbeikommen und nachschauen, ob etwas Neues erschienen ist – und ich wünsche Ihnen von Herzen, dass noch viele andere Menschen, so wie meine „Vorrednerin“, „Frau Margitta“ und meine Wenigkeit, ebenso denken und handeln werden.

    Nochmals ein aufrichtig gemeintes CHAPEAU! für Ihre Arbeit und bis demnächst.

    Liebe Grüße
    AN

    • josephine1001 schreibt:

      Schönen guten Tag Herr Adalbert!

      Dass Ihnen meine Artikel gefallen und Ihre Zustimmung finden, wird mir ein Ansporn für meine weiteren Arbeit sein!
      Gerade die von Ihnen angeführte Frustration hat mich dazu getrieben, dieses Blog zu „eröffnen“ … weil ich mich ja auch viel im Internet „herumgetrieben“ habe – und so viel von dem ganzen Mist, den Lügen in den Mainstream-Medien mitbekommen habe. Da ist mir einfach die Hutschnur gerissen und ich musste meine Frustration einfach los werden! Sonst hätte ich mir vielleicht noch ein Magengeschwür angeärgert oder wäre vor Wut geplatzt! So verbinde ich nun das „Angenehme“ (Vermeidung von Magengeschwüren) mit dem -hoffentlich – nützlichen.

      Deshalb freue ich mich sehr, dass ich mit Ihnen vielleicht einen ersten „Stammleser“ bekommen werde, dem noch viele ander folgen mögen und denen ich mit meiner Arbeit auch die Wahrheit – nicht nur über Deutschland – sondern der Welt aufzeigen, die Augen öffnen kann.

      Meinen aufrichtigen Dank an Sie und es würde mich sehr freuen, wieder von Ihnen lesen zu dürfen.

      Liebe Grüße zurück,
      Josephine

      • Adalbert Naumann schreibt:

        Hallo und schönen guten Abend, Frau Josephine,

        würde mich ehrlich freuen, wenn sich Ihr Wunsch nach einer langsam aber stetig wachsenden Schar von Stammlesern erfüllen würde. Ihre Arbeit und Meinung sind es alle Mal wert, von vielen Menschen wahrgenommen zu werden.

        Ich halte mich zwar nicht dafür geeignet, aber vielleicht animiert mich das regelmäßige Lesen auf Ihrem Blog und auch der einen oder anderen Seite, die ich regelmäßig frequentiere, ja doch noch dazu, es Ihnen irgendwann einmal gleichzutun. In jedem Fall aber können Sie getrost davon ausgehen, dass ich regelmäßig vorbeischauen und gelegentlich auch mal einen Kommentar hinterlassen werde.

        Liebe Grüße
        Adalbert (weil Sie es sind, gerne auch ohne „Herr“ 😉 )

      • josephine1001 schreibt:

        Guten Morgen … Adalbert, danke dass ich das „Herr“ weglassen darf

        Sie machen mich verlegen … nochmals vielen Dank für Ihr Lob!
        Leider ist es aber mit dem lesen allein nicht getan – es sollte auch verstanden (obwohl ich ja nicht so „kompliziert“ schreibe, wie einige andere Bloggerkollegen/Innen) – und dementsprechend auch gehandelt werden. Wenn ich den Satz immer höre/lese „ich allein kann ja doch nichts ändern“, kommt mir die Galle hoch! Dann muss man halt mal anfangen damit sich Gleichgesinnte zu suchen. Das Internet wäre doch vielleicht eine gute Starthilfe, oder was meinen Sie? Da trifft man doch immer wieder auf Menschen, die auch etwas bewegen wollen. Da muss man halt mal die Glotze aus lassen – was bestimmt auch besser wäre, wenn man wieder eigenständig zu denken anfangen, bzw. überhaupt denken will. – Aber ich reg mich schon wieder zu sehr auf.

        Nun – so gut kenne ich Sie ja nicht, aber ich denke schon, dass bei Ihnen genügend geistiges Potential vorhanden ist – schließlich genügt ja gesunder Menschenverstand (den man aber auch gebrauchen sollte). Überlegen Sie nicht zu lange – sonst könnte es vielleicht schon zu spät sein … 😦 Ich wäre auf jeden Fall eine sehr interessierte Leserin. Bis dahin – würde ich mich sehr über Ihre Besuche und ggf. auch Kommentare freuen.

        In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen angenehmen Tag und bis demnächst …

        LGz,
        Josephine (ebenfalls ohne „Frau“ davor 😉 )

  3. Adalbert Naumann schreibt:

    @Anna Mitanna

    Hallo, entschuldigen Sie bitte, wenn ich Sie hier einfach „anspreche“, aber ihr nicht eben häufiger Nachname hat mich geradezu angesprungen … sind Sie zufällig verwandt mit einem Herrn namens JOCHEN MITANNA? Diesem bin ich vor Kurzem auf einem anderen Blog begegnet.

    Leider weiß ich nicht, worüber Sie in Ihrem Kommentar an Josephine genau sprachen, aber es drehte sich ja sehr offensichtlich um „ihren Mann“ … was mich nun irritiert und hinsichtlich der obigen Frage gleichzeitig neugierig macht, ist der Umstand, dass jener besagte Herr Mittanna mir ankündigte, dass er mir „seine Anna LUEHSE“ gelegentlich einmal vorstellen wollte, falls ich mich wieder mal bei der „AmSeL“ einfinden sollte. Falls ich mit diesen aufdringlichen Fragen „den falschen Baum anbellen“ sollte, bitte ich höflichst um Vergebung … andernfalls aber gerade so um eine Antwort, da ich mich auf kommende Diskussionen mit dem namentlich genannten Herrn einzustellen haben werde (wofür „Insiderinformationen“ fraglos von Vorteil wären!).

    Die Geschichte, welche ich Ihren Ausführungen teilweise entnehmen musste, klingt jedenfalls schon recht heftig … und ich hoffe doch sehr, dass Sie deshalb nicht alle Männer (egal, wie bärbeißig sie auch immer aussehen mögen) über ein und denselben „vernichtenden Kamm“ scheren werden. – Nun gut, bei meinem nächsten Besuch werde ich mal nachschauen, ob eine Antwort eingegangen ist … falls nicht, habe ich wohl falsch gelegen und bitte für diesen Fall nochmals um Entschuldigung.

    Beste Grüße,
    AN

  4. Adalbert Naumann schreibt:

    Hallo und schönen guten Tag, Josephine,

    Sie müssen doch nicht verlegen werden … mein Lob gilt schließlich Ihrem Mut und Ihrer engagierten Arbeit, wodurch Sie es sich absolut redlich verdient haben.

    Selbstverständlich haben Sie vollkommen Recht – mit dem Lesen, selbst dann wenn man alle angebotenen Informationen verstehen und verarbeiten kann, ist es ganz gewiss nicht getan. Leider habe ich auf meinen Rundreisen durchs Netz aber immer wieder erkennen müssen, dass das mit „dem Finden von und Zusammentun mit“ Gleichgesinnten offenbar doch nicht ganz so einfach ist.
    Abgesehen von jenen Menschen, die sich der Realität aus unterschiedlichen Gründen vollkommen verweigern und sich lieber weiter von Mainstream-Medien und Müllkultur verblöden lassen, habe ich auch bei „kritischen Damen und Herren“ wenig Interesse an oder Bereitschaft zu kooperativer Zusammenarbeit erkennen können. Die Seite, von der aus ich zu Ihnen gefunden habe und auf der Sie gelegentlich ja auch schon mal zur Aufklärung und Diskussion beigetragen haben, ist ja ein Paradebeispiel dafür.

    Ich muss zugeben, dass diese indirekten Erfahrungen mit dem Thema Aufklärung und Schaffung von Gegenöffentlichkeit mit die Hauptgründe dafür sind, dass ich mich nicht dazu entschließen kann, mich persönlich daran zu beteiligen. Man verfügt zwar über eine gereifte Lebenserfahrung und hat daraus Meinungen abgeleitet, die sich mit fortschreitender Zeit leider immer nachdrücklicher als korrekt herausstellen, aber was kann man als einzelner „geistig-emotionaler Revoluzzer“ schon ausrichten? Sicher, wenn man es nicht versucht, kann man auch nie herausfinden, ob es nicht doch möglich wäre, die vielen kritischen Meinungen und Stimmen irgendwann einmal unter einen Hut zu bringen … aber ich befürchte, das Vollbringen eines solchen Wunders würde definitiv weit mehr Zeit benötigen als der Menschheit noch für eine Wende zum Besseren und Vernünftigeren bleibt.

    Nun ja, lassen wir das alles noch einmal auf uns wirken und warten einmal ab, was noch so passieren wird. Vielleicht packen mich Wut und Verzweiflung an der menschlichen Spezies irgendwann ja doch noch so heftig, dass das Schreiben im Internet mir wie das letzte verbliebene Ventil erscheint? Dann würde ich es allerdings vorziehen, mich als „Gelegenheitsautor“ bei bereits bestehenden Projekten einzubringen, da mir jegliches Verständnis und Gefühl für die Internet-Technik total abgeht. – Vielleicht könnte ich, falls dieser Zustand jemals eintreten sollte, ja einmal bei Ihnen oder Ihrem Kollegen „Moltaweto“ anklopfen?

    Nur so ein unausgegorener Gedanke meinerseits, den Sie mir hoffentlich nicht übel nehmen werden.

    In diesem Sinne erst einmal liebe Grüße und voraussichtlich bis zum kommenden Wochenende

    Adalbert

    • josephine1001 schreibt:

      Hallo Adalbert,

      ich muss Ihnen ja mit dem „Zusammenfinden“ recht geben. Aber das darf doch kein Grund dafür sein, es erst gar nicht zu versuchen! Gerade das müsste uns doch Ansporn sein, nach dem Motto: „jetzt erst recht!“ Aufgeben gilt nicht. Wir müssen genauso hartnäckig – vielleicht sogar ein bisserl penetrant – die Wahrheiten verbreiten, so wie die „Mainstream-Medien“ (was für ein Ausdruck) ihre Lügen und „Halbwahrheiten“! Natürlich ist das nicht einfach – aber wer behauptet, dass das Leben so wäre? Wir dürfen den Mut einfach nicht verlieren, dürfen uns nicht durch Rückschläge entmutigen lassen!

      Wenn Sie soweit sind, dass Sie „Wut und Verzweiflung“ in Wort und Schrift umsetzen wollen – dann möchte ich Sie herzlich einladen, dies auf meiner Seite zu tun. Mein geschätzter Freund und Kollege Moltaweto wäre sicherlich auch nicht abgeneigt, Ihnen eine Plattform auf seiner Seite zur Verfügung zu stellen. Aber um wirklich sicher zu gehen – fragen Sie doch einfach mal nach 😉

      Übel nehmen werde ich Ihnen diese Anfrage ganz sicher nicht – zeigt es doch, dass auf diese Art der „Aufklärung“ doch immer wieder einige „Ausgeschlafene „zu“ uns“ stoßen.

      Liebe Grüße – und ein hoffentlich angenehmes Wochenende,

      Josephine

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